Autotouren in Rethymno

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Roadtrips in allen Regionen
Chania | Rethymno | Heraklion | Lasithi

21

Rethymno – Spili – Agia Galini – Matala

Ganztagestour
Inland, Südküste und Dörfer
Dauer: ca. 3 Std. Fahrzeit ohne Stopps

Rethymno – Maravel Garden – Spili – Spili Monastery – Agia Galini – Matala – Petrokefali



22

Rethymno – Arkadi – Margarites – Bali

Halbtagestour
Inland, Dörfer und Küste
Dauer: ca. 90 Minuten Fahrzeit plus Stopps

Rethymno – Adele – Arkadi Monastery – Margarites – Melidoni Cave – Reptisland – Bali Beach – Karavostasi Beach




23

Rethymno – Argyroupoli – Kournas – Georgioupoli

Halbtagestour
Natur, See und Küste
Dauer: ca. 1 Std. 30 Min. gesamte Fahrzeit

Rethymno – Argyroupoli Waterfalls – Lake Kournas – Georgioupoli




24

Rethymno – Kournas – Gavalohori – Chania

Ganztagestour
Dorf, See und Stadtleben
Dauer: ca. 3 Std. pro Strecke (5–7 Std. insgesamt) mit Pausen

Rethymno – Lake Kournas – Gavalohori – Chania – Venizelos Graves




25

Rethymno – Plakias – Frangokastello – Kallikratis

Ganztagestour
Rundtour entlang der Südküste und durch die Berge
Dauer: ca. 4–5 Std. Fahrzeit (7–9 Std. insgesamt) mit Pausen

Rethymno – Kotsifou Gorge – Plakias – Frangokastello – Kapsodasos – Kallikratis svingene – Kallikratis – Episkopi – Georgioupoli


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21

Rethymno – Spili – Agia Galini – Matala

Tourvorschlag Nr. 21
Dauer: ca. 2 Std. pro Strecke (ca. 4 Std. insgesamt) Fahrzeit ohne längere Stopps

Rethymno – Maravel Garden – Spili – Spili Monastery – Agia Galini – Matala – Petrokefali

Google Maps rute: In Google Maps öffnen
Route ab: Zentrum von Rethymno


Rethymno Spili Agia Galini Matala kjørerute Kreta kart

Start in Rethymno

💡 Tipps für Tour Nr. 21

Von Rethymno fahren Sie nach Süden hinein in die Landschaft wo sich die Strecke langsam von der Küste entfernt. Die Straße ist einfach zu folgen und das Tempo bleibt ruhig. Unterwegs verändert sich die Umgebung von Küste und Häusern hin zu offenen Flächen mit Landwirtschaft und niedrigen Hügeln bevor die Straße später wieder zur Südküste hinunterführt.

Dies ist ein ruhiger Tagesausflug der sich gut für mehrere Stopps unterwegs eignet.




Maravel Garden

Kurz vor Spili liegt der Maravel Garden direkt an der Straße. Hier können Sie anhalten und eine kleine Runde durch das Gelände gehen bevor Sie weiter hinauf in Richtung Dorf fahren.

Das ist ein natürlicher Zwischenstopp auf dem Weg ins Inselinnere.

Route finden –⁽¹⁾

Mehr über Maravel Garden lesen

Maravel Garden ist ein botanischer Garten mit Kräutern, Bäumen und Pflanzen aus Kreta und anderen Teilen der Welt. Der Garten ist in verschiedene Bereiche aufgeteilt und kleine Wege machen es leicht alles in ruhigem Tempo zu erkunden.

Hier können Sie zwischen den Pflanzen spazieren und sehen wie viele davon genutzt werden. Unterwegs gibt es viele Düfte und kleine Details zu entdecken. Mehrere Pflanzen sind beschriftet und der Garten gibt einen guten Einblick in Kräuter die auf Kreta sowohl in der Küche als auch in traditionellen Produkten verwendet werden.

Außerdem gibt es einen Laden mit Kräutern, Ölen und lokalen Produkten sowie ein Café wo viele Besucher nach dem Rundgang eine Pause machen. Für viele wird dies ein ruhiger Zwischenstopp bevor die Fahrt weiter hinauf nach Spili geht.




Spili

Wenn Sie Maravel Garden hinter sich lassen kommen Sie direkt nach Spili. Das Dorf liegt entlang der Straße und ist ein natürlicher Halt bevor die Tour weiter zur Südküste führt.

Entlang der Hauptstraße gibt es einfache Parkmöglichkeiten. Von dort sind es nur wenige Schritte bis zum Platz mit den Löwenköpfen.

Route finden –⁽¹⁾

Mehr über Spili lesen

Spili ist bekannt für den Platz mit den Löwenköpfen aus denen ständig kaltes Quellwasser fließt. Viele machen hier eine Pause im Schatten der Bäume und kühlen sich ab bevor sie weiterfahren.

Das Geräusch des Wassers und das ruhige Tempo geben dem Ort eine besondere Atmosphäre. Rund um den Platz liegen kleine Geschäfte und Tavernen und von dort können Sie leicht weiter durch die schmalen Gassen gehen und mehr vom Dorf entdecken.

Für viele dauert dieser Halt etwas länger als geplant. Spili eignet sich gut für eine Pause mitten am Tag wo Sie sich hinsetzen, entspannen und neue Energie sammeln können bevor die Fahrt weiter zur Südküste geht.




Spili Monastery

Etwas außerhalb von Spili liegt das Spili Monastery das sich gut für einen kurzen Zwischenstopp eignet bevor die Fahrt weitergeht. Die Umgebung ist offener als im Dorf und sorgt für eine ruhigere Atmosphäre während des Besuchs.

Dies ist eine kleine Pause abseits der Straße und ein anderer Halt als der Platz in Spili bevor die Tour weiter zur Südküste führt.

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Mehr über Spili Monastery lesen

Das Spili Monastery liegt direkt außerhalb des Dorfes und bietet eine andere Atmosphäre als der Platz in Spili. Hier ist es ruhiger und offener mit Ausblicken über die Umgebung und mehreren Plätzen zum Sitzen und Ausruhen.

Viele machen hier einen kurzen Halt um etwas herumzugehen und eine Pause in stillerer Umgebung einzulegen. Die Gebäude und der Innenhof sind gepflegt und der ganze Ort wirkt ruhig und ordentlich was sich deutlich vom Leben unten im Dorf unterscheidet.




Agia Galini

Agia Galini ist der Ort an dem die Tour die Südküste erreicht. Die Straße öffnet die Landschaft und nach der Strecke durch das Inselinnere liegt das Meer plötzlich direkt vor Ihnen.

Das Dorf liegt an einem Hang hinunter zu einem kleinen Hafen mit Booten und Strand. Hier können Sie bis ans Wasser gehen eine Pause am Hafen machen oder sich eine Weile hinsetzen bevor Sie entscheiden wie die Fahrt weitergeht.

Für viele ist dies ein natürlicher Ort um die Tour zu beenden. Sie sind von der Nordküste bis ganz an die Südküste gefahren und bekommen hier einen ruhigen Abschluss direkt am Meer.

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Mehr über Agia Galini lesen

Agia Galini ist ein Ort an dem viele länger bleiben sobald sie die Südküste erreicht haben. Das Dorf liegt am Hang hinunter zum Hafen und es ist leicht bis ans Wasser und weiter durch die kleinen Gassen und entlang der Promenade zu gehen.

Hier geht es darum eine Pause am Meer zu machen. Viele setzen sich am Hafen mit etwas zu essen oder zu trinken hin während andere weiter zum Strand gehen um zu baden. Die Boote in der Bucht und die Häuser die vom Wasser den Hang hinaufsteigen geben dem Ort eine ruhige Atmosphäre die sich deutlich von der Nordküste unterscheidet.

Dies ist eine gute Wahl wenn Sie die Tour hier beenden möchten. Sie bekommen Strand und kleines Ortszentrum an einem Ort und es fällt leicht länger zu bleiben bevor die Rückfahrt beginnt.




Matala

Von Agia Galini fahren Sie weiter entlang der Südküste bis Sie Matala erreichen. Die Landschaft öffnet sich und die Straße führt in eine breite Bucht hinein wo der Strand unter den hellen Felswänden liegt.

Matala ist ein natürlicher Halt auf diesem Teil der Tour. Hier können Sie parken zum Strand hinuntergehen oder eine Pause machen bevor die Rückfahrt beginnt.

Dies ist eine gute Wahl als letzter Stopp wenn Sie die gesamte Route fahren und den Tag am Meer ausklingen lassen möchten.

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Mehr über Matala lesen

Matala gehört zu den Orten die viele schon kennen bevor sie hierherkommen. Der Strand liegt in einer offenen Bucht und die hellen Felswände rund um den Ort geben ihm ein ganz eigenes Aussehen.

Besonders bekannt sind die Höhlen in den Felsen hinter dem Strand. Viele gehen hinüber um sie aus der Nähe zu sehen und sie sind vom Strand aus leicht erreichbar.

In den 1960er Jahren lebten Hippies in diesen Höhlen und dieser Teil der Geschichte prägt den Ort noch heute. Man sieht es an den Farben den Wandbildern und kleinen Details in den Gassen die Matala eine andere Stimmung geben als vielen anderen Orten auf Kreta.

Hier können Sie baden am Strand entlanggehen oder sich im kleinen Zentrum eine Weile hinsetzen. Viele bleiben auch bis zum Abend wenn sich das Licht verändert und das Tempo ruhiger wird bevor die Rückfahrt beginnt.




Petrokefali

Von Agia Galini können Sie statt nach Matala auch weiter nach Petrokefali fahren. Hier verlassen Sie die Küste und kommen in eine ruhigere Gegend mit Landwirtschaft und niedrigen Hügeln.

Dies ist ein anderer Halt als die Badeorte entlang der Südküste. In Petrokefali geht es mehr um Dorfleben als um Strand und der Ort vermittelt einen guten Eindruck vom Alltag abseits der Küste.

Das passt gut für alle die den Ausflug auf eine andere Weise abschließen möchten bevor die Fahrt zurück nach Rethymno beginnt.

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Mehr über Petrokefali lesen

Petrokefali ist eine Alternative zu Matala und bietet eine andere Atmosphäre als die Orte an der Küste. Hier fahren Sie durch eine offene Landschaft mit Feldern und niedrigen Hügeln wo der Alltag das Bild bestimmt.

Dies ist ein Dorf mit ruhigem Tempo. Man merkt es in den Straßen auf kleinen Plätzen und rund um die Treffpunkte im Ort. Die Menschen sitzen draußen sprechen miteinander und beobachten das Leben um sich herum. Der Ort ist nicht speziell für Touristen gemacht und genau das macht ihn interessant für einen Halt.

Wenn Sie sich etwas Zeit nehmen können Sie durch die Straßen gehen und sehen wie das Dorf mit der Landwirtschaft rundherum verbunden ist. Dies ist ein guter Stopp um eine




Zurück zum Start

Diese Route ist flexibel. Sie können die Tour bereits in Spili beenden wenn Sie nur eine kürzere Fahrt machen möchten oder weiter bis Agia Galini oder Petrokefali fahren für einen längeren Tagesausflug. Matala ist der natürliche letzte Halt wenn Sie die gesamte Route fahren möchten.

Starten Sie möglichst früh wenn Sie unterwegs genug Zeit haben möchten. Die Straße ist an einigen Stellen kurvig aber leicht zu folgen.










22

Rethymno – Arkadi – Margarites – Bali

Tourvorschlag Nr. 22
Ganztagestour
Küste und Inselinneres mit mehreren Stopps
Dauer: ca. 1 Std. 45 Min. pro Strecke (4–6 Std. insgesamt) mit Pausen

Rethymno – Adele – Arkadi Monastery – Margarites – Melidoni Cave – Reptisland – Bali Beach – Karavostasi Beach

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Route ab: Rethymno


Rethymno Adele Arkadi Melidoni Bali Karavostasi Fahrroute Kreta Karte

Start in Rethymno

💡 Tipps für Tour Nr. 22

Diese Tour führt Sie von der Küste bei Rethymno in eine Gegend wo sich die Landschaft unterwegs mehrmals verändert. Sie beginnen entlang eines ruhigen Küstenabschnitts bevor die Straße langsam hinauf in Richtung Arkadi und weiter in die Dörfer hinter der Küste führt.

Unterwegs wechseln sich offene Landwirtschaftsflächen historische Orte und kleinere Dörfer ab bevor Sie sich bei Bali wieder dem Meer nähern. Hier endet die Tour mit kurzen Abständen zwischen Buchten und Stränden wo sich leicht ein Stopp einlegen lässt.

Dies ist eine Route mit vielen verschiedenen Haltepunkten. Sie können sich an jedem Ort etwas Zeit nehmen oder nur die Stopps auswählen die am besten zu Ihrem Tag passen. Die Strecke eignet sich gut als ruhiger Tagesausflug ab Rethymno mit Inselinnerem Geschichte und Küste auf einer einzigen Rundfahrt bevor Sie auf derselben Straße zurückfahren.





Adele

Von Rethymno fahren Sie nach Osten und kommen schnell in eine offene Landschaft wo Küste und Landwirtschaft nebeneinander liegen. Die Straße ist ruhig und gut übersichtlich und dies ist ein angenehmer Beginn der Tour bevor die Strecke später hinauf ins Inselinnere führt.

Adele liegt in einer flachen Gegend mit kurzen Abständen zwischen Höfen und Häusern. Dadurch entsteht ein ruhiger Übergang hinaus aus der Stadt bevor die Fahrt weiter in die höheren Lagen geht.

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Mehr über Adele lesen

Adele liegt direkt östlich von Rethymno und vermittelt einen ersten Eindruck vom ländlicheren Kreta. Das Dorf ist von Olivenhainen und Landwirtschaft geprägt die das gesamte Gebiet bestimmen.

Hier geht alles etwas ruhiger zu als in der Stadt. Sie können einen kurzen Halt machen etwas durch die Gegend gehen oder sich auf einen Kaffee setzen bevor die Tour weitergeht.




Arkadi Monastery

Von der Küste bei Adele führt die Straße weiter hinauf ins Landesinnere und schnell merkt man dass die Strecke höher wird. Wenn Sie sich Arkadi nähern öffnet sich die Landschaft und das Monastery liegt frei auf einem offenen Plateau.

Dies ist ein natürlicher Halt auf der Tour. Es gibt gute Parkmöglichkeiten und das Gelände lässt sich leicht zu Fuß erkunden bevor die Fahrt weiter durch die Landschaft geht.

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Mehr über Arkadi Monastery lesen

Arkadi Monastery gehört zu den bekanntesten Orten auf Kreta und ist einer der Stopps an die sich viele Besucher aus der Region um Rethymno besonders erinnern. Es liegt offen auf einem Plateau mit weitem Blick über die Umgebung.

Besonders macht den Besuch die Kombination aus Geschichte Gebäuden und Ruhe. Der Innenhof die Steinmauern und die offene Lage geben dem Ort eine besondere Atmosphäre und viele bleiben länger als ursprünglich geplant.

Der Ort ist eng mit den Ereignissen von 1866 während des Aufstands gegen die osmanische Herrschaft verbunden. Das prägt bis heute wie über Arkadi gesprochen wird und gibt dem Besuch eine zusätzliche Bedeutung.

Viele machen nach dem Rundgang noch eine Pause. In der Nähe gibt es ein Café mit Schatten und Aussicht und dadurch wird Arkadi zu einem guten Halt bevor die Tour weitergeht.




Margarites

Von Arkadi führt die Tour weiter durch eine ruhigere Landschaft bis Sie Margarites erreichen. Hier verändert sich die Umgebung von offenen Flächen zu einem dichteren Dorf mit schmalen Gassen und enger Bebauung.

Margarites ist ein natürlicher Halt auf diesem Teil der Strecke. Sie können parken und zu Fuß durch die kleinen Straßen gehen bevor die Fahrt weitergeht.

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Margarites ist ein Ort an dem viele länger bleiben als ursprünglich geplant. Das Dorf gilt als eines der wichtigsten Zentren für Keramik im westlichen Kreta und das merkt man sofort wenn Sie zwischen Werkstätten und kleinen Läden durch die Gassen gehen.

Mehrere Werkstätten sind offen und Sie können den Handwerkern direkt bei der Arbeit zusehen. Dadurch entsteht ein lebendiger Eindruck davon wie stark das Handwerk noch heute zum Alltag des Dorfes gehört.

Gleichzeitig geht es hier genauso sehr um das Dorf selbst. Die Straßen sind schmal und führen zwischen den Häusern hindurch mit kleinen Plätzen und ruhigen Ecken unterwegs. Man geht oft noch ein Stück weiter statt sofort umzudrehen.

Margarites ist auch ein guter Ort für eine Pause. Viele setzen sich hin um etwas zu essen oder zu trinken und erleben dabei das ruhige Tempo eines kleineren griechischen Dorfes bevor die Tour weitergeht.




Melidoni Cave

Auf dem weiteren Weg können Sie einen Halt an der Melidoni Cave einlegen. Hier verlassen Sie die offenen Landschaften und fahren hinauf in ein Gebiet am Fuß der Berge.

Dieser Stopp lässt sich leicht unterwegs einbauen mit Parkplätzen nahe dem Eingang und kurzem Weg bis zur Höhle.
Prüfen Sie die Öffnungszeiten bevor Sie losfahren.

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Melidoni Cave ist ein Halt der sich deutlich vom Rest der Tour unterscheidet. Hier wechseln Sie von offenen Landschaften und Dorfleben in eine große Höhle mit hoher Decke Tropfsteinen und beeindruckenden Formationen die sofort auffallen wenn Sie hineingehen.

Viele beschreiben den Ort eher als große Höhlenhalle als als langes Höhlensystem. Dadurch lässt sich der Besuch gut in die Tour einbauen ohne dass Sie viel Zeit benötigen um den Ort zu erleben.

Eine zusätzliche Bedeutung bekommt die Höhle durch ihre Geschichte. Sie ist seit der Antike bekannt und steht auch in Verbindung mit den Ereignissen von 1824 bei denen viele Einwohner hier ihr Leben verloren. Das spürt man noch heute wenn man sich durch die große Halle bewegt.

Für viele ist dies ein guter kurzer Zwischenstopp. Das Gelände ist mit Treppen und Beleuchtung gut vorbereitet und der Besuch lässt sich leicht mit den anderen Stopps der Tour kombinieren.




Reptisland

Direkt bei der Melidoni Cave liegt Reptisland ein kleines Zentrum in dem Sie Reptilien wie Schlangen Schildkröten und Echsen aus nächster Nähe erleben können.

Dies ist ein einfacher Halt nach der Höhle und passt gut als besondere Erfahrung bevor die Tour weitergeht.

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Mehr über Reptisland lesen

Reptisland ist ein kleiner Stopp der viele überrascht. Es handelt sich nicht um einen großen Park sondern um einen persönlichen und ruhigen Ort an dem Sie den Tieren ganz nah kommen.

Viele Besucher sagen dass gerade diese Nähe den Besuch besonders macht. Sie sehen die Reptilien nicht nur sondern können einige auch selbst halten. Für viele beginnt es mit einer kleinen Schlange oder einer Echse bevor sie vielleicht etwas Größeres ausprobieren. Selbst Menschen die anfangs etwas unsicher sind werden mit der Zeit oft entspannter.

Was den Ort von vielen anderen unterscheidet ist die Art wie alles gemacht wird. Der Besitzer nimmt sich Zeit jedes Tier zu erklären und lässt die Besucher die Tiere in ruhigem Tempo kennenlernen.

Dies passt gut als kurzer Halt nach der Melidoni Cave. Sie brauchen hier nicht viel Zeit aber der Besuch bietet eine ganz andere Erfahrung als der Rest der Tour. Für Familien mit Kindern ist dies oft ein Höhepunkt aber auch Erwachsene nehmen viel vom Besuch mit.




Bali Beach

Wenn Sie wieder zur Küste hinunterfahren verändert sich die Landschaft deutlich. Die Straße führt hinunter nach Bali wo sich mehrere kleine Buchten entlang des Meeres aneinanderreihen.

Die Entfernungen zwischen den Buchten sind kurz und unterwegs lässt sich leicht mehrmals anhalten. Die Strände liegen direkt nahe der Straße und Sie sind schnell am Wasser.

Bali liegt geschützt und bietet deshalb oft ruhigere Bedingungen als offenere Strände wenn es windig ist. Dadurch eignet sich der Ort gut für einen Badestopp bevor die Fahrt entlang der Küste weitergeht.

Route finden –⁽¹⁾

Mehr über Bali Beach lesen

Wenn Sie sich wieder der Küste nähern öffnet sich die Landschaft und die Straße führt hinunter nach Bali. Die Häuser liegen hier rund um mehrere kleine Buchten die dicht nebeneinander entlang des Meeres liegen.

Gerade diese Aufteilung macht Bali praktisch für einen Tagesausflug. Sie können an einer Bucht stoppen oder ein Stück weiterfahren und eine andere mit ganz anderer Stimmung auswählen. Die Entfernungen sind kurz und von der Straße gelangen Sie schnell ans Wasser.

Viele machen hier einen Halt weil die Bedingungen oft ruhiger sind als an offeneren Stränden. Die Buchten liegen geschützt und das merkt man besonders wenn es an anderen Teilen der Küste windig ist.

Bali eignet sich deshalb gut als natürlicher Badestopp auf diesem Teil der Tour. Sie müssen nicht viel planen. Einfach hinunterfahren eine passende Bucht auswählen und eine Pause machen bevor die Fahrt weitergeht.




Karavostasi Beach

Karavostasi Beach liegt in einer kleinen Bucht am äußeren Ende von Bali und bietet ein geschützteres Stranderlebnis als die anderen Buchten der Gegend. Der Strand ist nicht groß aber das Wasser ist klar und die Bucht liegt gut geschützt.

Hier ist das Meer oft ruhiger besonders wenn Wind aus Norden kommt. Dadurch eignet sich der Ort gut zum Baden bevor die Fahrt entlang der Küste weitergeht.

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Mehr über Karavostasi Beach lesen

Karavostasi Beach liegt am äußeren Ende von Bali und bietet einen kompakteren Strand als die anderen Buchten der Umgebung. Vom Parkplatz bis zum Wasser ist es nur ein kurzer Weg und alles liegt innerhalb einer kleinen geschützten Bucht.

Der Strand ist nicht groß aber das Wasser ist klar und die Bucht liegt gut geschützt. Besonders an windigen Tagen merkt man dass das Meer hier oft ruhiger bleibt als an anderen Stellen entlang der Küste.

Der Untergrund besteht aus kleinen Steinen und Felsen wodurch sich der Ort gut zum Schnorcheln eignet. Entlang der Seiten der Bucht finden Sie Felsen und kleine Öffnungen im Gestein wo man sich etwas vom eigentlichen Strand entfernen kann.

Gleichzeitig haben inzwischen viele Besucher diesen Ort entdeckt. Der Platz ist begrenzt und in der Hochsaison wird es schnell voll. Wenn Sie früh kommen haben Sie mehr Ruhe und bessere Plätze.

Dies ist ein schöner Ort um die Tour entlang der Küste abzuschließen. Hier können Sie noch einmal am Wasser anhalten bevor die Rückfahrt nach Rethymno beginnt.




Zurück zum Start

Diese Route ist flexibel. Sie können einzelne Stopps auslassen um mehr Zeit an anderen Orten zu haben oder den ganzen Tag nutzen und die Tour in ruhigem Tempo erleben. Zum Beispiel können Sie Margarites oder Melidoni überspringen wenn Sie mehr Zeit an der Küste verbringen möchten. Starten Sie möglichst früh wenn Sie die gesamte Strecke ohne Stress schaffen möchten.










23

Rethymno – Argyroupoli – Kournas – Georgioupoli

Tourvorschlag Nr. 23
Halbtagestour
Natur und kurze Stopps

Rethymno – Argyroupoli Waterfalls – Lake Kournas – Georgioupoli

Dauer: ca. 1 Std. 30 Min. pro Strecke (3–5 Std. insgesamt) mit Pausen
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Route ab: Rethymno


Rethymno Argyroupoli Lake Kournas Georgioupoli Fahrroute Kreta Karte

Start in Rethymno

💡 Tipps für Tour Nr. 23

Sie starten auf der Nordseite von Rethymno und folgen der Straße westwärts entlang der Küste. Nach kurzer Zeit biegen Sie nach Süden ab und fahren hinein in die Landschaft hinter der Küste.

Hier verändert sich die Umgebung schnell. Das Meer verschwindet hinter Ihnen und die Straße führt zwischen Hügeln Bäumen und kleinen Landwirtschaftsflächen hindurch. Je weiter Sie fahren desto ruhiger grüner und geschützter wird die Landschaft.

Dies ist eine angenehme Strecke und sie schafft einen deutlichen Übergang von der Küste ins Inselinnere bevor Sie den ersten Halt erreichen.




Argyroupoli Waterfalls

Von Rethymno fahren Sie zuerst nach Westen bevor Sie nach Süden in Richtung Argyroupoli abbiegen. Die Straße führt in eine grünere Landschaft und Sie merken schnell dass Sie die Küste hinter sich lassen.

Argyroupoli Waterfalls liegt in einem Gebiet mit Wasser und Schatten. Es gibt Parkmöglichkeiten und der Weg hinein in den Bereich ist kurz.

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Mehr über Argyroupoli Waterfalls lesen

Argyroupoli Waterfalls ist ein grünes Gebiet in dem Wasser durch die ganze Umgebung fließt. Kleine Bäche Quellen und kurze Wasserfälle laufen zwischen Bäumen und Steinen hindurch. Das gleichmäßige Geräusch von fließendem Wasser begleitet Sie beim Rundgang.

Hier geht es nicht um einen großen Wasserfall sondern um viele kleine Wasserläufe zwischen Wegen und Tavernen. An mehreren Stellen fließt das Wasser direkt an den Tischen vorbei. Dadurch wirkt der Ort kühler und ruhiger als viele Plätze an der Küste.

In den Becken schwimmen Forellen und Störe und viele bemerken die Fische schon bevor sie sich hinsetzen. An mehreren Orten wird Fisch auch auf der Speisekarte angeboten und frische Forelle ist eine bekannte Wahl.

Entlang des Bereichs liegen mehrere Tavernen dicht beieinander. Sie sind in das Gelände eingebaut mit Wasserläufen und Schatten von den Bäumen. Hier sitzen Sie nah am Wasser während es vorbeifließt.

Viele bleiben hier etwas länger. Nicht nur um die Umgebung zu sehen sondern auch um sich hinzusetzen und eine Pause zu machen. Die Kombination aus Wasser Schatten und Essen sorgt oft dafür dass der Stopp länger wird als geplant.




Lake Kournas

Von Argyroupoli fahren Sie weiter nach Nordosten in Richtung Lake Kournas. Die Straße führt durch eine offene Landschaft bevor der See plötzlich vor Ihnen liegt.

Lake Kournas ist der größte See Kretas mit ruhigem Wasser und viel Platz am Ufer. Das Gebiet ist von der Straße aus leicht erreichbar und oft sieht man Schildkröten nahe am Ufer.

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Lake Kournas ist der einzige natürliche Süßwassersee Kretas und unterscheidet sich deutlich von der Landschaft rundherum. Der See liegt wie in einer Schale zwischen den Bergen und bildet einen ruhigen Kontrast zum trockenen Gelände an vielen anderen Stellen der Insel.

Das Wasser ist klar und am Ufer flach und viele gehen direkt vom Land aus hinein. Weiter draußen wird es tiefer und es ist nicht ungewöhnlich Fische und Schildkröten zu sehen besonders am Schilf und an der Ufervegetation. Für viele ist es ein eigenes Erlebnis den Schildkröten zuzusehen wenn sie an der Oberfläche auftauchen.

Viele leihen sich auch ein Tretboot und fahren ein Stück hinaus auf den See. Von dort bekommen Sie einen besseren Überblick über die Umgebung und kommen dem Tierleben näher. An warmen Tagen baden viele auch vom Boot aus.

Entlang des Ufers gibt es mehrere Plätze zum Sitzen. Hier können Sie eine Pause mit Blick über das Wasser machen oder Schatten suchen bevor Sie weitergehen. Das Gebiet ist gut zugänglich aber groß genug dass Sie ruhigere Stellen finden wenn Sie sich etwas vom Hauptbereich entfernen.

Lake Kournas ist ein Ort an dem viele eine Weile bleiben. Er ist leicht zu erreichen aber die Stimmung sorgt oft dafür dass der Stopp länger dauert als geplant.




Georgioupoli

Von Lake Kournas fahren Sie hinunter zur Küste und weiter nach Georgioupoli. Die Straße führt durch flaches Gelände bevor Sie das Gebiet am Fluss und am Strand erreichen.

Georgioupoli ist ein Ort an dem Fluss und Meer zusammenkommen. Hier finden Sie Strand und grüne Bereiche entlang des Wassers. Die kleine Kirche draußen im Meer liegt auf einem schmalen Damm zu dem viele hinausgehen.

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Georgioupoli liegt dort wo der Fluss ins Meer mündet und das merkt man sobald Sie in Richtung Zentrum kommen. Auf der einen Seite fließt der Fluss ruhig zum Meer hinunter umgeben von Bäumen und Grün. Auf der anderen Seite öffnet sich der Strand mit Sand und Wellen von der Küste.

Entlang des Flusses gibt es kleine Stege Bäume mit Schatten und Plätze an denen Menschen stehen bleiben. Manche setzen sich ans Wasser andere folgen dem Weg am Fluss entlang bevor sie weiter zum Strand gehen. Der Übergang zwischen Süßwasser und Salzwasser gibt dem Ort eine andere Atmosphäre als vielen reinen Badeorten an der Küste.

Draußen im Meer steht die kleine weiße Kirche die vielen sofort auffällt. Ein schmaler Damm führt hinaus und bei ruhigem Wetter gehen viele den ganzen Weg bis dorthin. Dort draußen haben Sie offenes Meer auf beiden Seiten und einen schönen Blick zurück zum Land.

Georgioupoli ist ein Ort an dem mehrere Eindrücke zusammenkommen. Fluss Strand und Dorf gehen ineinander über und genau das sorgt dafür dass viele länger bleiben als geplant.




Zurück zum Start

Diese Route lässt sich gut in ruhigem Tempo fahren. Sie können unterwegs kurze Stopps machen oder dort länger bleiben wo es gerade passt.

Die Tour bietet eine schöne Abwechslung von Küste zu Inselinnerem und wieder zurück ohne dass sie den ganzen Tag dauert. Lake Kournas gehört zu den besonderen Naturerlebnissen auf Kreta und das klare Süßwasser lädt zu Aktivitäten für jedes Alter ein.










24

Rethymno – Kournas – Gavalohori – Chania

Tourvorschlag Nr. 24
Ganztagestour
See, Dorf und Stadtleben
Dauer: ca. 3 Std. 30 Min. für Hin- und Rückfahrt plus Stopps

Rethymno – Lake Kournas – Gavalohori – Chania – Venizelos Graves

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Route ab: Rethymno


Rethymno Lake Kournas Gavalohori Chania Venizelos Graves Fahrroute Kreta Karte

Start in Rethymno

💡 Tipps für Tour Nr. 24

Diese Tour führt Sie westwärts von Rethymno mit einem ruhigen Beginn am Lake Kournas bevor die Strecke weiter durch Dörfer und schließlich nach Chania führt.

Unterwegs erleben Sie eine schöne Mischung aus See Dorfleben und Stadt. Zuerst kommen Sie zum stillen Wasser des Lake Kournas bevor die Tour weiter nach Gavalohori mit seiner ruhigen und lokalen Atmosphäre führt. Danach geht es weiter nach Chania wo das Tempo zunimmt und rund um den Hafen und die Altstadt eine ganz andere Stimmung entsteht.

Auf dem Rückweg können Sie einen Halt bei den Venizelos Graves einlegen. Von dort haben Sie einen weiten Blick über Chania und die Umgebung und der Ort sorgt für einen ruhigeren Abschluss bevor die Fahrt zurück nach Rethymno beginnt.

Dies ist eine Tour die gut passt wenn Sie verschiedene Eindrücke auf einer einzigen Strecke kombinieren möchten. Sie können an jedem Halt nur kurz bleiben oder sich dort mehr Zeit nehmen wo es Ihnen gefällt. Die Route ist leicht zu fahren und bietet einen abwechslungsreichen Tag mit Natur Dorfleben und Stadt auf einer einzigen Rundfahrt.




Lake Kournas

Folgen Sie der Hauptstraße westwärts von Rethymno. Nach etwa 40 Minuten erreichen Sie das Gebiet rund um den Lake Kournas. Die Ausschilderung zur Abfahrt hinunter zum See ist gut sichtbar.

Die Straße führt von der Hauptstraße hinunter zu den Parkplätzen am Wasser. Von dort ist es nur ein kurzer Fußweg bis zum See.

Route finden –⁽¹⁾

Mehr über Lake Kournas lesen

Lake Kournas ist der einzige natürliche Süßwassersee Kretas und unterscheidet sich deutlich von der Landschaft rundherum. Der See liegt wie in einer Schale zwischen den Bergen und bildet einen ruhigen Kontrast zum trockenen Gelände auf der restlichen Insel.

Das Wasser ist klar und am Ufer flach und viele gehen direkt vom Land aus hinein. Weiter draußen wird es tiefer und oft sieht man Fische und Schildkröten besonders am Schilf und an der Vegetation entlang des Ufers. Für viele wird es ein eigenes Erlebnis den Schildkröten zuzusehen wenn sie an der Oberfläche auftauchen.

Viele mieten auch ein Tretboot und fahren damit hinaus auf den See. So bekommen Sie einen besseren Überblick über die Umgebung und kommen der Tierwelt näher. An warmen Tagen baden viele auch direkt vom Boot aus.

Entlang des Ufers gibt es mehrere Plätze zum Sitzen. Hier können Sie mit Blick auf das Wasser eine Pause machen oder Schatten finden bevor Sie weitergehen. Das Gebiet ist gut zugänglich aber groß genug dass Sie ruhigere Bereiche finden wenn Sie sich etwas vom Hauptbereich entfernen.

Lake Kournas ist ein Ort an dem viele länger bleiben. Er ist leicht erreichbar aber die Atmosphäre sorgt oft dafür dass der Halt länger dauert als geplant.




Gavalohori

Von Lake Kournas fahren Sie weiter westwärts und folgen der Hauptstraße in Richtung Chania. Nach einiger Zeit biegen Sie nach Gavalohori ab. Die Abfahrt ist von der Hauptstraße gut ausgeschildert.

Die Straße führt in ein ruhigeres Gebiet mit wenig Verkehr und bringt Sie direkt ins Dorf. Parkmöglichkeiten gibt es im Zentrum oder ganz in der Nähe und die Wege im Ort sind kurz.

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Mehr über Gavalohori lesen

Gavalohori ist ein kleines Dorf in dem der Alltag noch deutlich spürbar ist. Dies ist kein typischer Touristenort wie viele Plätze an der Küste sondern ein Dorf in dem Menschen das ganze Jahr über leben und arbeiten.

Das Dorf ist eng mit Landwirtschaft und Olivenanbau verbunden und das merkt man in der Umgebung sofort. Gleichzeitig finden Sie Spuren von altem Handwerk und lokaler Geschichte zum Beispiel in kleinen Ausstellungen und erhaltenen Gebäuden.

Wenn Sie durch die Straßen gehen ist das Tempo ruhig und die Wege sind kurz. Die Häuser stehen dicht beieinander und viele zeigen Details aus Stein und Holz die erzählen wie sich der Ort im Laufe der Zeit entwickelt hat.

Dies ist ein Halt der einen guten Eindruck vom Alltag in der Region vermittelt bevor die Fahrt weiter nach Chania geht.




Chania by

Von Gavalohori fahren Sie weiter westwärts in Richtung Chania. Nach einiger Zeit erreichen Sie die Hauptstraße die direkt in die Stadt führt.

Wenn Sie sich dem Zentrum nähern folgen Sie den Schildern Richtung Chania Zentrum und Hafenbereich. Der Verkehr nimmt auf dem Weg in die Stadt deutlich zu und zu bestimmten Zeiten kann es dichter werden.

In der Altstadt gibt es nur wenige Parkplätze. Viele parken deshalb etwas außerhalb und gehen den restlichen Weg zu Fuß. Folgen Sie den Schildern zu den Parkbereichen rund um Zentrum und Hafen.

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Mehr über Chania lesen

Chania ist das Hauptziel dieser Tour und der Ort an dem viele am längsten bleiben. Sobald Sie die Altstadt erreichen merken Sie schnell dass die Atmosphäre hier ganz anders ist als an den kleineren Stopps unterwegs.

Der Old Venetian Port bildet das natürliche Zentrum der Stadt. Von hier gelangen Sie direkt in die Altstadt mit schmalen Gassen kleinen Geschäften und Plätzen die sich zwischen den Gebäuden öffnen. Die Wege sind kurz und Sie können sich leicht zwischen Hafen und Altstadt bewegen.

Entlang des Hafens ist alles offen und übersichtlich. Sie können der Promenade folgen unterwegs anhalten oder bis zum Leuchtturm weitergehen. In der Altstadt werden die Gassen schmaler und genau dort verbringen viele ihre Zeit einfach beim ziellosen Umhergehen.

Dies ist ein Ort an dem man leicht länger bleibt als geplant. Nehmen Sie sich Zeit gehen Sie durch die Straßen suchen Sie sich einen Platz zum Sitzen und lassen Sie die Stadt etwas auf sich wirken bevor die Fahrt weitergeht.
Parkplatz finden –⁽¹⁾




Venizelos Graves

Vom Zentrum von Chania folgen Sie der Straße aus der Stadt hinaus in Richtung Flughafen. Die Schilder nach Souda und Akrotiri bringen Sie auf die richtige Strecke.

Nach kurzer Zeit biegen Sie zu den Venizelos Graves ab. Der Weg ist gut ausgeschildert. Die Straße führt bergauf und direkt zum Aussichtspunkt.

Parkplätze befinden sich in der Nähe und der restliche Weg ist kurz zu Fuß.

Route finden –⁽¹⁾

Mehr über Venizelos Graves lesen

Venizelos Graves liegt oberhalb von Chania und ist ein natürlicher Halt bevor Sie die Stadt verlassen. Nach der Zeit in der Altstadt wirkt dieser Ort ruhiger und bietet einen weiten Überblick über die Umgebung.

Von hier sehen Sie über ganz Chania den Hafen und die Küstenlinie entlang der Nordküste. Der Unterschied zu den engen Gassen unten in der Stadt wird besonders deutlich wenn Sie hier oben ankommen.

Das Gebiet ist offen und leicht zu erkunden mit Bäumen und Wegen rund um den Aussichtspunkt. Viele bleiben hier noch eine Weile bevor sie weiterfahren.

Wenn Sie später am Tag kommen verändert das Licht die Stimmung und sorgt für eine ruhigere Atmosphäre über Stadt und Meer.






Zurück zum Start

Diese Route ist flexibel und lässt sich leicht daran anpassen wie viel Zeit Sie unterwegs verbringen möchten. Trotzdem lohnt es sich genügend Zeit für Chania einzuplanen da es dort am meisten zu entdecken gibt.

Wenn Sie mehr Zeit in der Stadt haben möchten können Sie Gavalohori überspringen und direkt weiterfahren. Wenn Sie früh am Tag starten bleibt genug Zeit für die Stopps unterwegs und einen längeren Aufenthalt in Chania bevor die Rückfahrt beginnt.










25

Rethymno – Plakias – Frangokastello – Kallikratis

Tourvorschlag Nr. 25
Ganztagestour
Lange Rundtour über Südküste und Berge
Dauer: ca. 5 Std. Fahrzeit (5–7 Std. insgesamt) ohne längere Pausen

Rethymno – Kotsifou Gorge – Plakias – Frangokastello – Kapsodasos – die Kallikratis-Kurven – Kallikratis – Episkopi – Georgioupoli

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Route ab: Rethymno


Die Rundtour nach Frangokastello bietet eine abwechslungsreiche Kombination aus Küste und Bergen. Die Strecke führt über Georgioupoli und weiter hinauf zum Kallikratis-Plateau bevor sie sich in vielen Kurven die Berghänge hinunter nach Kapsodasos zieht. Von dort geht es weiter nach Frangokastello wo die venezianische Festung und der lange Strand warten. Die Straße bietet weite Ausblicke und viele Kurven besonders zwischen Kallikratis und Kapsodasos. Die Tour passt gut für alle die einen abwechslungsreichen Tagesausflug mit viel Landschaft erleben möchten.

Start in Rethymno

💡 Tipps für Tour Nr. 25

Diese Rundtour ab Rethymno ist ein ganzer Tagesausflug mit viel Fahrzeit. Sie sollten mindestens 3–4 Stunden hinter dem Steuer einplanen und insgesamt etwa 5–7 Stunden mit kurzen Stopps unterwegs rechnen.

Die Strecke führt Sie von der Nordküste durch die Berge hinunter zur Südküste und später über Kallikratis wieder zurück.

Der erste Teil der Tour führt nach Süden durch die Kotsifou Gorge bis nach Plakias wo sich die Landschaft zum Libyschen Meer hin öffnet. Von dort folgen Sie der Küste weiter nach Osten bis Frangokastello.

Die Rückfahrt führt von der Küste hinauf über Kapsodasos und weiter auf die Kallikratis-Straße. Dort erwartet Sie einer der anspruchsvolleren Abschnitte der Tour mit vielen Kurven und Ausblicken hinunter zur Südküste.

Dies ist eine abwechslungsreiche Tour mit Küste und Bergen die etwas Planung braucht. Es bleibt nicht genug Zeit für alles in Ruhe daher lohnt es sich vorher zu überlegen welche Stopps Sie besonders priorisieren möchten.




Kotsifou Gorge

Von Rethymno fahren Sie nach Süden und folgen der Straße in Richtung Plakias. Nach einiger Zeit führt die Strecke in die Berge hinein und die Straße wird schmaler mit mehr Kurven.

Sie fahren weiter in die Kotsifou Gorge wo die Straße zwischen steilen Felswänden und durch einen engen Abschnitt der Landschaft verläuft. Dies ist die Hauptstraße zur Südküste und Sie folgen ihr durch die ganze Schlucht.

Unterwegs kann man sich kaum verfahren. Die Straße führt Sie direkt weiter nach Süden in Richtung Plakias.

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Mehr über Kotsifou Gorge lesen

Die Kotsifou Gorge gibt der Tour einen deutlichen Beginn und bestimmt sofort die Stimmung der weiteren Strecke. Die Straße wird enger und Sie fahren zwischen hohen Felswänden die dicht um Sie herum aufragen. Die Landschaft wirkt geschlossen und konzentriert und nur wenig unterbricht das Erlebnis während Sie weiter nach Süden fahren.

Dies ist kein Ort mit vielen Stopps. Das Erlebnis liegt in der Fahrt selbst. Hinter jeder Kurve verändert sich der Blick auf die Berge und erst gegen Ende öffnet sich die Landschaft wieder und das Meer taucht in der Ferne auf.

Mitten in der Schlucht liegt die Saint Nicholas Church die teilweise direkt in den Felsen gebaut wurde. Viele bemerken diesen kleinen Halt wegen seiner besonderen Lage und weil er die sonst eher klare Berglandschaft unterbricht. Wenn Platz zum Parken ist können Sie hier kurz anhalten.

Kotsifou ist nur ein kurzer Abschnitt aber er vermittelt deutlich den Übergang von Nord nach Süd. Sobald Sie die andere Seite erreichen wird die Landschaft offener und Sie merken dass Sie einen anderen Teil der Insel erreicht haben.




Plakias

Plakias ist die erste Begegnung mit der Südküste und dem Libyschen Meer. Nach den Bergen öffnet sich die Landschaft und Sie kommen zu einem Gebiet mit langem Strand und viel Platz direkt am Wasser.

Der Ort wirkt ruhiger als viele Plätze an der Nordküste mit niedrigen Gebäuden kleinen Hotels und kurzen Wegen zwischen Strand und Zentrum. Hier lässt sich leicht eine Pause am Meer einlegen.

Dies ist ein natürlicher Hauptstopp auf der Tour. Gleichzeitig lohnt es sich hier über die weitere Strecke nachzudenken.

Sie haben entweder genug Zeit für Plakias oder für die Weiterfahrt nach Frangokastello. Wenn Sie beides ausführlich machen wird der Tag schnell sehr lang.

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Mehr über Plakias lesen

Plakias ist die erste Begegnung mit dem Libyschen Meer und der Unterschied ist sofort spürbar. Die Landschaft öffnet sich der Wind verändert sich und vor Ihnen liegt ein langer breiter Strand.

Viele machen hier den wichtigsten Halt der Tour. Wenn an der Nordküste rote Flaggen und unruhige Wellen sind bleibt das Meer hier oft ruhiger. Dadurch eignet sich Plakias gut zum Baden wenn das Wetter an der Nordküste schlechter ist.

Der Strand zieht sich entlang der ganzen Bucht und es gibt genug Platz um einen passenden Bereich zu finden. Hinter dem Strand liegen kleine Hotels und eine ruhige Strandstraße mit einfachen Orten zum Sitzen und Ausruhen. Das Tempo ist niedriger als an vielen Orten der Nordküste.

Plakias ist auch ein natürlicher Wendepunkt der Tour. Wenn Sie einen ruhigeren Tag möchten können Sie hier bleiben und später denselben Weg zurückfahren. Wenn Sie weiterfahren möchten folgen Sie der Südküste nach Osten in Richtung Frangokastello.




Frangokastello

Frangokastello liegt entlang der Südküste mit der venezianischen Festung direkt am Strand. Das Gebiet ist flach und offen mit einem langen flachen Strand an dem das Wasser oft ruhiger ist als an vielen anderen Orten der Küste.

Hier können Sie einen Besuch der Festung mit Zeit am Meer verbinden. Die Wege sind kurz und Sie kommen leicht zwischen Strand und Umgebung hin und her.

Dies ist eine Alternative zu Plakias und kein zusätzlicher Halt. Wenn Sie bis hierher fahren sollten Sie diesen Ort als Hauptstopp einplanen und Ihre Zeit hier verbringen.

Wenn Sie versuchen sowohl Plakias als auch Frangokastello ausführlich zu besuchen wird der Tag schnell zu lang und besteht vor allem aus Fahrzeit.

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Mehr über Frangokastello lesen

Frangokastello liegt weiter östlich an der Südküste und bietet eine ruhigere und offenere Atmosphäre als viele Orte an der Nordküste. Hier erleben Sie das Libysche Meer mit einem langen flachen Strand und viel Platz rundherum.

Wenn an der Nordküste rote Flaggen und hohe Wellen sind wählen viele diesen Ort als Alternative. Die Bucht liegt offener nach Süden und das Meer bleibt hier oft ruhiger. Dadurch eignet sich der Ort gut zum Baden wenn die Bedingungen an der Nordküste schlechter sind.

Die venezianische Festung steht direkt am Strand und prägt die ganze Umgebung. Die Landschaft rundherum ist flach und einfach und der Unterschied zu den Bergen durch die Sie zuvor gefahren sind wird sofort deutlich.

Dies ist ein natürlicher Ort für eine Pause vor der Rückfahrt. Sie können am Strand entspannen eine Runde durch die Umgebung gehen und neue Energie sammeln bevor die Strecke wieder hinauf in die Berge führt.




Kapsodasos

Von Frangokastello fahren Sie von der Küste weg und weiter ins Landesinnere. Die Straße steigt an und Sie folgen den Schildern nach Kapsodasos und weiter nach Kallikratis.

Nach und nach kommen Sie in ein ruhigeres Berggebiet. Das Dorf Kapsodasos liegt direkt an der Straße und ist ein natürlicher Punkt an dem der Anstieg deutlich beginnt bevor Sie weiter hinauffahren.

Vom Bereich rund um die Taverne haben Sie einen Blick hinunter zu den Ebenen bei Frangokastello und weiter zum Meer. Das gibt ein klares Gefühl dafür wo Sie sich befinden und markiert den Übergang von der Küste in die Berge.

Stellen Sie das GPS auf die Kurven ein bevor Sie weiterfahren. Die Abzweigung kann leicht zu übersehen sein.

Die Alternative ist denselben Weg zurückzufahren. Dann verpassen Sie aber die Bergstrecke weiter hinauf.

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Mehr über Kapsodasos lesen

Kapsodasos markiert den Übergang von der Südküste hinauf in die Berge. Hier beginnt der Anstieg richtig und hinter Ihnen öffnet sich die Landschaft mit Blick zum Libyschen Meer und zu den Gebieten durch die Sie gerade gefahren sind.

Der Ort selbst ist klein und ruhig. Es gibt hier aber eine Taverne die viele bemerken. Sie liegt direkt am Beginn der Straße hinauf nach Kallikratis und ist ein natürlicher Halt vor den engen Kurven weiter oben.

Hier können Sie eine Pause machen etwas trinken und kurz zur Ruhe kommen bevor der anspruchsvollste Teil der Tour beginnt. Von der Terrasse haben Sie Blick über das Tal und die Küste und viele bleiben etwas länger als geplant.

Der Ort ist einfach und familiengeführt mit Essen aus lokalen Zutaten und ruhiger Atmosphäre. Dies ist kein Stopp den man lange vorher plant sondern eher ein Ort an dem man anhält weil es genau dort gut passt.

Ein kurzer Halt hier macht den Rest der Tour oft angenehmer. Die Straße hinauf nach Kallikratis verlangt Ruhe und Aufmerksamkeit und dies ist ein guter Platz für eine Pause bevor Sie weiterfahren.




Kallikratis-Kurven

Von Kapsodasos beginnt der Aufstieg nach Kallikratis und genau hier prägt sich die Tour besonders ein. Die Straße folgt dem Berghang in einer dichten Reihe von Haarnadelkurven und Sie merken schnell wie steil das Gelände rundherum ist.

Zwischen den Kurven öffnet sich der Blick zurück zur Südküste während der Berg auf der anderen Seite dicht an der Straße liegt. Sie fahren nicht nur durch die Landschaft sondern mitten in sie hinein.

Das Tempo wird hier ganz von selbst langsamer. Sie nehmen die Kurven ruhig bergauf und haben Zeit Höhe und Weite wahrzunehmen. Dies ist ein Abschnitt den viele gut in Erinnerung behalten weil das Erlebnis in der Fahrt selbst liegt.

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Kallikratis

Von Kapsodasos fahren Sie weiter hinauf nach Kallikratis. Die Straße ist schmal und kurvig und führt in einer dichten Reihe von Haarnadelkurven den Berghang hinauf.

Sie bleiben die ganze Strecke auf derselben Straße. Sie führt weiter durch die Berge und hinauf zum Plateau bei Kallikratis.

Dies ist ein Teil der Tour bei dem es ganz natürlich ist langsam zu fahren und sich Zeit zu nehmen.

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Mehr über Kallikratis lesen

Die Straße nach Kallikratis gehört zu den anspruchsvollsten Fahrstrecken dieser Tour. Die Kurven liegen dicht hintereinander und die Straße windet sich in kurzen Abschnitten mit gleichmäßigem Anstieg den Berg hinauf.

Viele der Kurven sind eng und die meisten fahren große Teile der Strecke mit niedriger Geschwindigkeit. Die Sicht verändert sich ständig und oft kommt Ihnen Verkehr direkt in den Kurven entgegen. Deshalb sollten Sie jederzeit bereit sein abzubremsen und den vorhandenen Platz gut zu nutzen.

Die Straße ist asphaltiert aber an einigen Stellen schmal und ohne Leitplanken. Unterwegs gibt es einige Ausweichstellen aber nicht viele.

Während der Fahrt öffnet sich die Landschaft hinter Ihnen immer wieder. Sie blicken hinunter zur Südküste und auf die Gebiete durch die Sie zuvor gefahren sind und bekommen ein deutliches Gefühl für Höhe und Entfernung.

Dies ist eine Strecke bei der die Straße das Tempo bestimmt. Fahren Sie ruhig und nutzen Sie Pausen dort wo genügend Platz vorhanden ist.




Episkopi ⁽¹⁾

Von Kallikratis folgen Sie der Straße weiter hinunter aus den Bergen in Richtung Nordküste. Nach und nach wird die Straße breiter und weniger kurvig.

Sie erreichen das Gebiet rund um Episkopi das als natürlicher Durchgangspunkt dient bevor Sie wieder zur Küste kommen.

Von hier fahren Sie weiter über die Hauptstraße in Richtung Rethymno.

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Mehr über Episkopi lesen

Auf dem Rückweg zur Nordküste merken Sie wie sich die Landschaft wieder verändert. Nach den Kurven und der Höhe bei Kallikratis wird die Straße ruhiger und das Gelände öffnet sich nach und nach.

Episkopi markiert den Übergang von den Bergen in ein offeneres Gebiet mit Landwirtschaft Olivenhainen und weiterem Blick zur Küste. Die Straßen werden breiter und das Tempo nimmt von selbst wieder zu.

Dies ist kein Stopp den Sie unbedingt planen müssen sondern eher ein Ort den Sie auf dem Rückweg passieren. Für viele ist es ein natürlicher Übergang von der anspruchsvollen Fahrt zu einem ruhigeren Abschluss der Tour.

Wenn Sie nach der Bergstraße eine Pause brauchen können Sie hier kurz anhalten bevor der letzte Teil zurück zur Küste beginnt. Sonst fahren Sie einfach weiter durch und folgen der Straße nach Norden.




Georgioupoli 

Von Episkopi können Sie direkt weiter nach Rethymno fahren oder einen kurzen Abstecher hinunter nach Georgioupoli machen.

Die Abfahrt ist von der Hauptstraße gut ausgeschildert und Sie erreichen die Küste schnell. Parkplätze gibt es in der Nähe von Zentrum und Strand.

Dies ist ein Halt wenn Sie den Tag noch einmal nahe am Meer ausklingen lassen möchten bevor Sie zurück nach Rethymno fahren.

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Mehr über Georgioupoli lesen

Georgioupoli lässt sich gut als letzter Halt einbauen bevor Sie die Tour zurück nach Rethymno abschließen. Hier trifft der Fluss auf das Meer und das Gebiet öffnet sich mit Strand Bäumen und kleinen Straßen nahe dem Zentrum.

Entlang des Flusses finden Sie Schatten und ruhigere Bereiche während der Strand offen zum Meer liegt. Der lange Damm zur kleinen Kirche im Wasser ist ein fester Punkt zu dem viele hinausgehen. Von dort haben Sie Blick zurück zum Land und hinaus entlang der Küste.

Dies ist ein Ort an dem Sie den Tag in ruhigerem Tempo beenden können. Entweder mit einer kurzen Pause am Wasser oder mit einem kleinen Rundgang durch die Straßen bevor Sie weiterfahren. Es ist ein einfacher Halt der gut nach einem langen Tag passt.




Zurück zum Start

Dies ist ein langer Tag bei dem es wichtig ist unterwegs einige Entscheidungen zu treffen. Sie werden nicht genug Zeit für alles haben und viele wählen entweder Plakias oder Frangokastello als Hauptstopp.

Starten Sie früh in Rethymno damit der erste Teil der Tour ruhig beginnt. Machen Sie Pausen wenn es passt besonders vor und nach der Bergstrecke. Die Straße zwischen Kapsodasos und Kallikratis dauert oft länger als man zuerst denkt und das ist völlig normal.

Bei dieser Tour liegt das Erlebnis vor allem in der Reise selbst. Fahren Sie ruhig nutzen Sie die Zeit gut und lassen Sie die Stopps unterwegs das Tempo auf dem Rückweg zur Nordküste bestimmen.



Roadtrips in allen Regionen
Chania | Rethymno | Heraklion | Lasithi


Saint Nicholas Chapel i Georgioupoli
Foto: Kallikratis.no
⛪ Saint Nicholas Chapel in Georgioupoli
Die kleine Saint Nicholas Chapel liegt draußen im Meer bei Georgioupoli und ist über einen schmalen Steinweg mit dem Land verbunden. Viele gehen bis ganz hinaus um den Blick zurück zur Küste und zum Strand zu genießen während die Wellen ruhig gegen die Steine auf beiden Seiten schlagen.
Foto: Kallikratis.no







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